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folgt erst einmal das Zusammensacken / Ausruhen, dann die Nachlese.
Sollte man meinen.  Aber so richtig zum Ausruhen bin ich noch nicht gekommen, völlig zufrieden auf dem Sofa zusammengesackt jedoch schon...

Nun der Reihe nach. Die Highlights des AfterCamp-Trips waren wohl der Tag auf der Insel Hiumaa und der Tag auf Saaremaa. Danach blieb uns noch ein Tag Zeit auf Muhu, zum Packen, Genießen, Spazierengehen und ein letztes leckeres Abendessen am kleinen Hafen von Koguva,

Am Hafen von Koguva

Am Hafen von Koguva

Der Fisch war lecker und auf jeden Fall frischer als diese Prachtexemplare:

Frischer Fisch?

Frischer Fisch?

Geruhsam geht es hier zu, kleine Kinder können ungefährdet spielen und ältere Strickerinnen ihrer Leidenschaft frönen... am Sonntag ging es dann zurück aufs Festland und zurück nach Tallinn. Ein langsamer Wechsel von der ruhigen Landschaft, den Störchen auf den Feldern oder am Straßenrand in das Stadtgewühle. Ein letztes touristisches Ziel hatten wir auf der Liste: die Craft Fair auf dem Rathausplatz.

Die unermüdliche Külli Jacobson trafen wir ein letztes Mal zum fröhlichen Abschied,

Külli Jacobson, Nordic Knitters

Külli Jacobson, Nordic Knitters

und ein paar perlenbestrickte Pulswärmer und Leinengarn bewunderte ich, aber sonst war alles schon recht bekannt. Den vielen Touristen jedoch war das wohl meistens alles neu.

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Claudia musste auch gleich zum Flughafen und wir drei "Übriggebliebenen" machten noch eine kurze Kaffeepause im Telliskivi  und dann waren wir nur noch zu zweit, Ewa verbrachte den Abend bei ihrer Freundin und Sue und ich im Hotel.

Der letzte Tag einer solchen Reise gibt dann nicht mehr viel Neues mehr her: ist der Koffer nicht zu schwer? (Wohl dem der eine digitale Kofferwaage im Gepäck hat!)... wann sollten wir zum Flughafen aufbrechen ... für einen Kaffee und eine letzte Quarkspeise mit Kama reicht es noch ...

tja, und dann war ich plötzlich in Berlin, saß mit den Neffen in einem Biergarten an der Spree und die Reise war zu Ende... als ob eine Klappe fällt. Nun geht es daran, den Alltag zu akzeptieren;=)