Mecklenburger Strumpfbund

Die Muhustrumpf-Ausstellung im Estnischen Nationalmuseum

Ich habe ja schon über die schöne Ausstellung im Nationalmuseum in Tartu berichtet, in dem alle Strickerinnen mit ihren wunderbaren Strümpfen vorgestellt werden. Hier noch ein Film vom estnischen TV, in dem auch Anu Pink, die Initiatorin dieser Aktion, vorgestellt wird.

Der komplette Artikel zu diesem Film findet sich auf der estnischen Webseite kultur.err.ee und wenn man diese Seite im Chrome-Browser öffnet, kann man sich den Text automatisch in gutes Deutsch übersetzen lassen.

Ein Auszug:

Im Estnischen Nationalmuseum können Sie die weltweit größte Ausstellung von Muhu-Socken sehen, die 70 historische Socken zeigt, die in Museen gefunden wurden. Für diese Ausstellung wurden jedoch auch 84 völlig neue Paar Socken hergestellt.

PS: Den Katalog zur Ausstellung kann man bei Saara.ee bestellen! Jetzt ist er auch auf der englischsprachigen Shop-Seite zu finden.
Der Katalog ist wunderschön, und ich habe auch einige Freundinnen unter den Strickerinnen entdeckt...

Estnischer Sommer

Ich kann diesen Sommer zwar nicht nach Estland fahren, aber ganz ohne Estland geht es nicht.
Da kommt eine Postkarte angeflattert mit dem Gruß "Liebe Frau Wockensolle"....

Rosaalie Karjam aka Kihnu Roosi

Eine Postkarte von der Insel Kihnu, die Vertrautes zeigt: zwei Frauen aus Kihnu, die sich beim Stricken unterhalten, eine davon ist Rosaalie Karjam, auch als Kihnu Roosi bekannt.
Ja, diese Szene ist mir nicht fremd und ich kann sogar sagen, daß dieses Bild im Kihnu Museum aufgenommen worden ist. Ein Ort, den ich sehr mag.
Der Kartengruß kam von zwei Damen, die ich bei einem Vortrag im letzten Winter kennengelernt habe. Und die jetzt eine schöne Reise durch Lettland und Estland unternahmen.
Danke!

Ein schönes Beispiel dafür, daß meine Begeisterung für die baltischen Länder, die Menschen dort und die Traditionen dort, ein Echo findet.

Eine ganz besondere Art, die eigenen Traditionen zu pflegen und wunderschön zu stricken, hat der "Kudujate Koopiaklubi" gefunden: Anu Pink hatte eingeladen, ein oder mehrere Paare der wunderbaren Muhu-Strümpfe zu stricken und viele Frauen meldeten sich für die Teilnahme an diesem Knit-A-Long an. Das Unternehmen nennt sich "Kudujate's Copy Club", Strickerinnen die entweder alte Vorlagen kopieren / nachstricken oder nach den überkommenen Regeln mit neuen Ideen und Mustern stricken.

Das Ergebnis: 84 strahlende, farbenfrohe Strumpfpaare, die in einer eigenwilligen und fröhlichen Weise im Estnischen Nationalmuseum in Tartu präsentiert werden. Die Ausstellung und der Katalog wurden von Anu's Verlag "Saara Publishing"  erarbeitet. Ein Fest für die Augen und ein Juckreiz für die Finger!
Mehr Infos zu der Ausstellung gibt es beim Estnischen Nationalmuseum und eine bezaubernde Bildstrecke bei FaceBook.

Der Katalog kann bei Saara.ee bestellt werden, ist aber im englischsprachigen Webshop nicht zu finden. Macht aber nichts, denn wenn man diese Seite im Chrome-Browser öffnet, kann man sich alles übersetzen lassen.
Zu den 12,80€, die der Katalog kostet, kommen noch die recht happischen estnischen Postgebühren hinzu, es lohnt sich also eine Sammelbestellung aufzugeben, dann wirds preiswerter.

Die Ausstellung wird bis zum 31. Dezember 2021 gezeigt, wir haben also eine Chance!

Mecklenburger Bauernstrümpfe

Letzte Woche habe ich endlich den Weg nach Schönberg ins dortige Volkskundemuseum gefunden, um eine erste Auswahl Mecklenburger Bauernstrümpfe zu studieren. Seit dem Trachtentag im letzten Oktober hatte ich diesen Ausflug ja vor, denn der Museumsdirektor, Herr Both, hatte versichert, daß es etliche Strümpfe im Bestand des Museums gäbe.
Ich habe für den Landesteil Vorpommern die Pottmütze rekonstruiert, da ist es nur gerecht und verfassungkonform, denn wie heißt es in Artikel 16 der Verfassung von Mecklenburg-Vorpommern?

(1) Land, Gemeinden und Kreise schützen und fördern Kultur, Sport, Kunst und Wissenschaft. Dabei werden die besonderen Belange der beiden Landesteile Mecklenburg und Vorpommern berücksichtigt.

Und da sollte ich dann Mecklenburg auch nicht benachteiligen.

Volkskundemuseum Schönberg
Volkskundemuseum Schönberg

Seit 2017 ist das Museum im Kochschen Haus im Zentrum Schönbergs untergebracht: zu den Sammlungen hier im Haus und im Freilichtmuseum "Bechelsdorfer Schulzenhof" gehören rund 17.00 Objekte. Wohl 30 davon sind Strümpfe.

Die Trachtensammlung sucht ihresgleichen!

Ich habe also Strümüfe studiert. Herr Both hatte mir einige Strümpfe aus dem Fundus ausgesucht, Männerstrümpfe und Frauenstrümpfe. Bevor ich ganz genau die Details studiere, wollte ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen. Und da mir beim Trachtentag gesagt wurde, daß ein großer Mangel an "echten Männerstrümpfen" herrsche, die Trachtenträger aus Nordwestmecklenburg zum Teil ihre weißen gestrickten Strümpfe beim Urlaub in Bayern erstehen mußten, konzentriere ich mich erst einmal auf die Männerstrümpfe.

Drei weiße Männerstrümpfe lagen in dem Korb, und jedes Exemplar hat so seine Eigenheiten. Ich stelle sie erst einmal vor.

wie immer: für eine größere Ansicht aufs Bild klicken!

Was kann man schon bei einer ersten Sichtung feststellen?

Die Männerstrümpfe sind aus Wolle gefertigt, und zwar aus Wolle in unterschiedlichen Qualitäten. Der oberste Teil eines Strumpfes ist oft aus besserem Garn als der Rest gearbeitet. Es scheint, als sei nicht ausreichend "schöne" Wolle zur Hand gewesen, denn beide Exemplare eines Modells zeigen den Wechsel zu einem anderen Garn deutlich.

Das Bild rechts zeigt einen Strumpf mit einem Rippenbündchen und einer kleinen Lochmusterblende. Darunter wird dann glatt rechts gestrickt.
Eine linke Masche bildet eine Pseudo-Naht auf der hinteren Wade.

Garnwechsel

Die beiden Strümpfe nebeneinander gelegt zeigen auch, daß Abnahmen vom Bündchen zur Wade unterschiedlich gesetzt wurden.

Das Maschenbild ab der Wade wirkt aufgerauht, ungleichmässig und flockig. Vielleicht wurden die Strümpfe in einem Stiefel getragen und scheuerten am Innenleder?

Unterschiedliche Oberteile

Alle Strümpfe, die ich betrachten konnte. zeigten die gleiche Ferse: Mit Käppchen und einem dreieckigen Fersenboden.
Die Spitzen waren als Schneckenspitzen gearbeitet, mit 6 oder 8 Abnahmen, und nicht alle gleichmässig.Alle haben kleinere Stopfstellen und auch mal ein kleines Loch.

Auch wenn die Strümpfe Schmuckelemente im oberen Bereich zeigen, so sind sie doch nicht alle akkurat gestrickt. Keine Feiertags- oder Hochzeitsstrümpfe, vielleicht eher für den Gang zum Markt oder für den sonntäglichen Kirchgang?
Das Garn ist fein und die Maschenzahl ist hoch. Beim Strumpf mit dem breiten Lochmusterbündchen zählte ich 38 Maschen auf 10 cm.

Als erstes untersuche ich den Strumpf mit der Inventarnummer 10682 genauer.
Das Bündchen beginnt ohne Rippenmuster mit einem 7cm hohen seitlich geneigtem Lochmuster, dem nach einigen wenigen Runden glattgestrickt nocheinmal eine Lochmusterreihe folgt.

Das große Lochmuster habe ich mir schon aufgezeichnetund probegestrickt, schwieriger war es ein Garn zu finden, daß auf 38 Maschen / 10 cm kommt. Wenn ich die Anleitung fertig habe, soll der Strumpf ja mit leicht erhältlichen Stricknadeln und einem handelsüblichen Sockengarn gestrickt werden können.

Die ersten Versuche mit einer 2fädigen Wolle vom Skuddenschaf schlugen fehl, das Garn ist sehr hart, selbst nach mehrmaligem Waschen mit edlem Wollwaschmittel, und außerdem nicht so einfach zu beschaffen.
Ein Versuch mit einem ungefärbten Wollgarn mit einer Lauflänge von 500m/100g war auch nicht von Erfolg gekrönt, denn das Gestrick war zu fein.
Letzendlich habe ich es mit ungefärbtem 4fachem Sockengarn von der Firma Supergarne mit einer Lauflänge von 420m/100g und der Nadelstärke 2.0 versucht und ich denke, dabei bleibt es. Handelsübliche 4fache Sockenwolle hat eine Lauflänge von 400m/100g, ist also ein wenig gröber.

Da dieser Strumpf ein durchgängiges Muster hat, kommt es später sicherlich nicht unbedingt darauf an, ob nun 112 Maschen oder 98 Maschen angeschlagen werden, mit Nadeln Nummer 2.0 oder 2.5, aber fein sollten sie schon werden!

noch ein Hinweis

In Schönberg gibt es übrigens ein schönes Geschäft, in dem man tolle Wolle und schöne Stoffe kaufen oder an Kursen teilnehmen kann. Ein kleines nettes Straßencafé bietet es auch. Und alles in einer wunderbar hergerichteten alten Apotheke, mit den Apothekerschränken, Borden und Schubladen:

Verstrickt und Zugenäht - das Wollgeschäft im Norden heißt das Geschäft. Und da ich einen mehrtägigen Studienaufenthalt im Museum plane, werde ich dort sicherlich auch immer wieder hereinschauen.
(Bei Facebook: https://www.facebook.com/verstricktundzugenaeht.schoenberg)
 

Freude und Trauer an einem Tag

Es liegt alles so Nahe beeinander in diesen Zeiten. Am Samstag trafen wir uns mit Freundinnen zu einem guten Abendessen und ich bekam unerwartet ein wunderbares Geschenk: Mechthild hatte einen großformatigen Muster-Atlas gefunden.

Auf einem kleinen Geburtstagsfest danach erfuhr ich daß eine liebe Freundin gestorben ist.
Wir leben in schlimmen Zeiten. Menschen leigen im Krankenhaus und dürfen nicht besucht werden, wir erhielten keine Auskunft, bekamen keinen Kontakt und nun ist sie ohne Abschied nehmen zu können gegangen.

Gestern nun hätte das diesjährige CraftCamp in Viljandi begonnen. Das ist aufgeschoben, wir hoffen alle auf nächstes Jahr.

Albanische Volksmotive bei Textilien und Strickwaren
Albanische Volksmotive auf Textilien und Strickwaren
albanische Ausgabe
Tirana, 1959

Ab und an tauchen unerwartete Bücher auf. So fand ich ja einmal in einer Bücher-Krabbelkiste einen Ozeanografischen Atlas des Indischen Ozeans im Riesenformat, und jetzt schenkte mir meine Freundin Mechthild den Band АЛБАНСКЕ НАРОДНЫЕ МОТИВЫ ТЕКСТИЛЯ И ТРИКОТАЖА (Albanische Volksmotive der Textilien und Strickwaren).
Auch dieses Buch war, wie mein Ozean-Atlas, ein Gastgeschenk anläßlich einer sozialistischen Freundschaftsreise gewesen und sie hatte es für mich ergattert, bevor es zum Altpapier kam.

АЛБАНСКЕ НАРОДНЫЕ МОТИВЫ ТЕКСТИЛЯ И ТРИКОТАЖА

АЛБАНСКЕ НАРОДНЫЕ МОТИВЫ ТЕКСТИЛЯ И ТРИКОТАЖА
russisch-sprachige Ausgabe, Tirana, 1959

Dieses Buch wurde 1959 in der albanischen Hauptstadt Tirana von der Ethnographischen Abteilung des Historisch-Philologischen Instituts  der Staatlichen Universität Tirana herausgegeben. Die Illustrationen stammen von Mustafa Ikbal. Und "meine" Ausgabe ist komplett in russischer Sprache gehalten. Eine Websuche brachte einen kleinen Artikel über dieses Buch in dem schon lange nicht mehr aktualisierten Blog WorkEven zutage und eine Bildersuche lieferte auch den Umschlag der englischen Ausgabe aus dem gleichen Jahr. Das Werk ist also wohl dreisprachig herausgegeben worden.
Besonders schön ist die Gestaltung des Inhaltes, 158 Grafiken auf 50 Tafeln, die mit einem Kordelband zusammengehalten werden.

Ein Vorwort und kurze Vorstellungen der einzelnen Textiltechniken (Weben, Stricken...), dann folgen die Tafeln mit den Musterzeichnungen; das Werk enthält nur Zeichnungen, keine Fotografien.

Die meisten Abbildungen zeigen Web- und Stickmuster, 30 Grafiken zeigen Strickmuster und dann gibt es noch "Schnurmuster", Muster bei denen Schnüre auf der Stoffunterlage aufgebracht werden.
Dieses Buch ist eine Wundertüte und ich werde die Muster sicher noch ausgiebig studieren.

Ein kurzer Blick auf die Strickmuster zeigt, daß mehrfarbig gestrickt wird, oft mit drei Farben in einer Runde. Einige wenige Muster scheinen mit der Intarsientechnik gearbeitet zu sein, z. B. das Muster Nr. 124.
Bis auf ein Flächenmuster (Nr. 143) handelt es sich um Bördüren. und Bandmuster. 

 

für eine größere Ansicht: aufs Bild klicken!

Und schon wieder habe ich ein Thema für den nächsten Muster-Sampler...

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PS: Wer jetzt neugierig ist auf dieses Buch: bei ebay.de gibt es gerade ein Exemplar der albanischen Ausgabe zu ersteigern, zu einem stolzen Preis.

wie kommt’s?

Ich habe ein Faible für Mustersampler und habe schon so manche Muster-Streifen gestrickt. Vormsi Travelling Stitches oder die Kopie eines estnischen Mustersamplers aus dem Nationalmuseum, ich habe Spaß daran.
Eine gute Möglichkeit, Muster oder Farbkombinationen auszuprobieren oder zu lernen. Ich vertiefe mich dann immer in die Charts, zähle die Maschen, zeichne die Charts oft auch selbst noch einmal um einem Repeat auf die Schliche zu kommen.

Zur Zeit mag ich die Muster aus dem russischen Nordwesten, der Region Arkhangelsk am Weißen Meer und der Autonomen Komi Republik, sehr. Einige habe ich ja beim Nordic Knitting Symposium lernen können und einige Muster finden sich auch in diversen Strickbüchern. Ich stromere durch die Seiten verschiedener Handarbeitsklubs im russischen VKontakte, dem russischen Gegenpol zu Facebook, oder durch die Veröffentlichungen verschiedener Ethnographie-Museen.

Inzwischen habe ich verschiedene sogenannte "Siebener Muster" aus der Region Arkhangelsk und dem Ort Leshukonsk gestrickt. Sie heißen so weil sie fast immer 7 Reihen hoch sind; die Maschenzahl ist durch 6 teilbar und immer wieder kommen Runden mit immer 3 Maschen pro Farbe im Wechsel.

Langer Streifen

Und so sitze ich jetzt schon eine Weile und zeichne mir Strickschriften auf und stricke, probiere die Muster. Und passe anscheinend manchmal nicht wirklich auf. Sonst käme so etwas doch wohl nicht von den Nadeln?

Ich habe 60 Maschen auf den Nadeln und das Muster nimmt 30 Maschen ein. Also stricke ich 2x das Gleiche, es kommt aber was Unterschiedliches raus. Woran liegt es? Hat sich das Muster verselbstständigt?

Ich wundere mich.

Mit der Maus auf's Bild zeigen... dann sieht man auch die Rückseite

Vorderseite

Rückseite

Bekannte Gesichter

Die lettische Zeitschrift "Praktiskie Rokdarbi" ist ein sehr spezielles Magazin. Es geht um Handarbeiten, um Stricken, Häkeln, Rüschen, Nähen. Trachten, Perlen, Kleister... die bunteste Anleitungsmischung die mir je unter die FInger gekommen ist.
Viele Anleitungen darin haben noch ein wenig sowjetischen Chic und manche Dinge sind einfach nur unvorstellbar kitschig.
Dazwischen dann finden sich Berichte über Traditionen, Trachten, es gibt Porträts von engagierten Handarbeitsmeisterinnen und kurze Berichte über Veranstaltungen. Ab und an werden auch Nähmaschinen verlost.
Ich habe diese Zetschrft digital abonniert, kann zwar immer noch kein Lettisch aber sehr oft bekomme ich doch heraus worum es in dem Artikel geht. Und Musterzeichnungen oder Schritt-für-Schritt-Foto-Anleitungen sind ja meistens recht verständlich.

Heute nun sehe ich bei Facebook die Ankündigung des neuesten Heftes (herunterladen kann ich noch nicht, der Server dort streikt gerade), und freue mich. Auf dem Titelbild ein Porträt von Ziedite Muse, der guten Seele von SENA KLETS in Riga, eine ausgewiesene Trachtenexpertin und Organisatorin. Und dann stehen auf dem Titelbild noch 2 weitere bekannte Namen: Ilze Komane und Jette Uzane. Jette Uzane war eine legendäre Handschuhstrickerin und ihre Anleitungen werden immer noch umgesetzt, bei SENA KLETS ist ihr Tagebuch erschienen.

Ilze Kopmane habe ich im letzten Jahr bei der Eröffnung ihrer Handschuh-Ausstellung kennengelernt und ihre Künste bewundert. Es gibt hier auch einen Artikel über dieses Ereignis.Nun bin ich gespannt auf den Artikel im neuen Heft, wenn der Server wieder in die Hufe gekommen ist.
Die letzte Ausgabe von "Praktiskie Rokdarbi" trug das Porträt von Dagne Kupce aus Cesis, der Leiterin des Weberstudios, auf dem Titelbild. Darüber habe ich hier auf der Wockensolle auch schon berichtet.

Wenn wir schon nicht reisen sollen/können /dürfen im Moment, ein Wiedersehen auf diese Art ist auch schön!