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Der Wind weht immer heftiger, aber der Himmel hat aufgeklart und ab und an kommt die Sonne durch. Also nicht immer nur Regen und Hagel!

Schaf am Ufer
Am nördlichen Ufer

Natürlich besuchen wir heute morgen als Erstes die kleinen Lämmer und dann geht es hinunter an das Ufer. Hohe Wellen brechen sich an den Felsen, es ist gerade Flut und keines der "zugesagten" Schafe ist am Ufer zu sehen. So eine Herde Schafsböcke zu erwischen, ist schwierig, sie sind scheu. Wir haben gestern eine grosse Gruppe Böcke vor dem Deich auf unserem Weg zum Leuchtturm gesehen, und beim Leuchtturm einzelne Böcke gesichtet. Aber uns ihnen zu nähern ist uns nicht gelungen. Dafür ist es ganz einfach, die kleinen Lämmer zu herzen. Heute morgen waren wir bei der Flaschenfütterung dabei.

Hohe Wellen türmen sich auf und brechen sich an der Küste, immer wieder hagelt es,  aber sobald die Sonne wieder herauskommt ändert sich die ganze Stimmung. Das Wasser am Strand der großen Bucht ist plötzlich karibisch-grün und nicht mehr grau, die Gischt strahlt.

Weg zum Kliff

Der Weg zum Kliff

Gischt am Ufer

Gischt an den Uferfelsen

Auf dem Rückweg dann spielte Heinz noch ein wenig mit den Lütten, oder diese mit ihm? Jedenfalls sind seine Schnürsenkel nun angeknabbert und er ist kräftig beschnuppert worden.Schafs-Kommunikation