Netzwerktreffen 2019 „Brauchtum in Pommern“ in Stettin (Szczecin)

Ich bin unteregs zu einer zweitägigen Veranstaltung in Stettin, einem Netzwerktreffen zum Thema "Brauchtum in Pommern“.

Ein weiterführender Austausch der Teilnehmenden soll dieses Jahr durch ein vielfältiges Konferenzprogramm fortgesetzt werden. Ein besonderes Schwerpunktsthema dieses Jahr sind die pommersche Sagen und Legenden. Das Programm besteht aus Kennenlernrunden, Vorträgen, Führungen, Gesprächen und Workshops, der gemeinsamen Planung von Maßnahmen im Netzwerk und aus einem Konzert. Das Thema der Musiktraditionen vertiefen wir unter anderem im Rahmen eines Konferenzbegleitenden „Musiklabors“, welches an professionelle MusikerInnen gerichtet ist.

Die Mönchguter Tracht wird Thema eines der Gespräche sein, das paßt ja zu meinem aktuellen Thema sehr gut, die Mützen sind schon eingepackt.
Mehr Informationen zu der Tagung findet man auf den Seiten des "Kulturreferates für Pommern" beim Vorpommerschen Landesmuseum Greifswald.

Nachbericht vom Tag der Tracht

Auch heute wieder stundenlang kein Netz hier in der Vorpommern-Pampa, das schmeißt alle Zeitpläne über den Haufen und ist einfach nur ärgerlich.
Aber ich wollte ja Schönes berichten und dann fange ich mal damit an.

Ich stellte ja meine Pottmützen vor und dabei ergaben sich viele interessante Gespräche. Die Mütze fand viel Anklang und Begehr, aber die verwendete Wolle oft nicht. Viele meinten, sie kratze zu sehr und das ginge gar nicht. Dagegen kann man aber etwas tun: Einfach das Innenfutter aus einer nichtkratzenden Wolle stricken und dann sollte es gut sein!
Viele Flyer wurden mitgenommen und hier auf der Seite kann man ihn ja auch herunterladen!

PDFDie vorpommersche Pottmütze - Flyer

Auch die Ostseezeitung berichtete über mich und mein Thema, wenn auch mit einigen kleinen Ungenauigkeiten (Museum Stralsund - nicht Greifswald)... aber es tut gut, wenn diese alten Dinge wahrgenommen werden.

Besonders gefreut hat mich die Bekanntschaft mit Frau Hildegund Hergenhan, die mit ihrem Gatten zusammen unermüdlich alte Techniken lehrt und schöne Dinge herstellt, ihre Webseite bandweben.info zeigt das breite Spektrum ihres Schaffens.

Viele der Bänder zeigen ihre Nähe zu den lettischen Bändern, viele Motive sind gleich oder auch die Farbkombinationen. Es gibt aber auch Bänder wie ich sie dort noch nie gesehen hatte: die Hochzeitsbänder zum Beispiel oder die Spruchbänder.

In den Tanzpausen fand sich Gelegenheit miteinander zu plaudern und ich werde auf jeden Fall bei ihr einen Kurs belegen.

Die Musik der Band Saitenspinner war unterhaltsam und tanzbar, Polonaisen, Polkas und auch Caféhaus-Musik im Repertoire, zu dem unermüdlich und fröhlich getanzt wurde.

wie immer: für eine größere Darstellung auf ein Bild klicken

Zwei der Teilnehmerinnen waren gerade erstmal neun und zehn Jahre alt und voller Freude und Interesse bei der Sache. Aber sie tanzten nicht nur, sie tundelten auch.

Für eine grössere Ansicht auf die Bilder klicken!

Was Tundeln ist? Eine uralte Flechttechnik, die schon seit der Eisen- und Bronzezeit im nordeuropäischen Raum zum Einsatz kam. Vier Bänder werden verschränkt und zwar auf sehr spielerische Weise.
Die so geschaffenen Bänder kann man statt eines I-Cords an Stricksachen verwenden, oder als Hutschnur, es gibt viele Einsatzmöglichkeiten,

Herr Hergenhan hatte ein Gestell mitgebracht und die notwendigen Tundeln und er übte bereitwillig mit jedem, der wollte, diese Technik. Ich kann jetzt auch tundeln! Und besitze einen Satz Tundeln - ich bin gespannt was ich damit fertigen werde.

Wie unschwer zu sehen ist, sind die Schnüre, die ungefähr einem Meter über Armhöhe mit einer Schlaufe an dem Gestell befestigt sind, mit den Tundelhölzern beschwert und dann werfen zwei Tundler sich diese Tundeln überkreuz zu, rechts auf rechts und links auf links, immer abwechselnd. Und so entsteht ein wunderschönes Band!
Das Video zeigt, wie Jasmin Tresp und Josephine Springer unter Anleitung von Herrn Hergenhan sich  sehr schnell in die Technik einfinden und lostundeln.

Ein toller Tag war das, eine schöne gelungene Veranstaltung des Heimatverbandes M-V. Danke dafür!

Tanzen – Sticken – Tundeln

Der Tag der Tracht MV gestern, am 20. Oktober, war ein toller Tag! Veranstaltet vom Volkskundemuseum Schönberg (Nordwestmecklenburg) und dem Mecklenburg-Vorpommerschen Heimatverband, wurde getanzt, gestickt, getundelt - und das in einer fröhlichen Stimmung, die gut tut.

Das Schöne an der Veranstaltung war, daß es hier nicht um ein "Schaulaufen der Trachtenvereine" vor Publikum ging, sondern daß die Mitglieder der Trachtenvereine gemeinsam tanzten, sich austauschten und Freude hatten.
Und meine Pottmütze, die ja hier Premiere hatte, wurde bewundert und interessiert studiert.

Mich freute auch, daß mehrere der Damen, mit denen ich ins Gespräch kam, unser Handschuhbuch "Handschuhe aus Lettland" kannten oder besaßen!

Auch die Ostseezeitung war anwesend und berichtete über das Treffen.

Wie gesagt wenn die Götter des Netzes (Telekom et al) es erlauben, gibt es morgen viele schöne Bilder und weitere Video-Ausschnitte zu sehen!

Pottmütz – Knüttmütz

Was sind das für komische Worte? Pottmütz und Knüttmütz?
Nun das ist Plattdeutsch und Pottmütz leitet sich, wie mir erklärt wurde, von "chapeau" ab. Französisch war im 18. und 19. Jahrhundert die angesagte Sprache und beeinflußte selbst den plattdeutschen Wortschatz.
Das Wort bezeichnet eine Mütze, und dies vor allem in Pommern, auf der Insel Rügen und dort auf der Insel Mönchgut. Die Fischerbauern dieses abgelegenen Landstriches trugen die Mütze, weil sie wärmte und dem Sturm trotzte.
In Estland hingegen gibt es das Wort in der Form "Pottmüts", dort allerdings bezeichnet es bestickte, wertvolle Damenkappen.

Knüttmütz hingegen bezeichnet ganz einfach die Herstellung der Mütze: "Knütten" steht im Pommerschen immer schon für Stricken.

Eine pommersche Pottmütze aus dem Museum Stralsund (links) und eine Replik aus dem Jahr 1989

Eine estnische Tuttmüts, eine Männermütze
tuttmüts, ERM 9928, Eesti Rahva Muuseum, http://www.muis.ee/en_GB/museaalview/557682

eine Pottmüts aus den Beständen des estnischen Nationalmuseums

pottmüts, ERM 643, Eesti Rahva Muuseum, http://www.muis.ee/en_GB/museaalview/526763

Es gibt nur wenige Trachtengebiete in Mecklenburg-Vorpommern und ich habe nach Gestricktem gesucht.
Und nur Pottmützen gefunden:
Die schon gezeigte Mütze aus der Sammlung des Museums Stralsund und die Mütze aus Göhren, wie sie im Virtuellen Museum Mecklenburg-Vorpommern gezeigt wird.
Beide Mützen habe ich inzwischen nachgestrickt, in etlichen Größen. Und endlich habe ich auch das Strickgarn gefunden, das wohl damals auch genutzt wurde, Wolle vom rauwolligen pommerschen Landschaf.
Diese Nutztierrasse ist gerade mal so vor der Ausrottung bewahrt worden, sie eignet sich vorzüglich zur Landschaftspflege und die Wolle ist kräftig und stark.
Aber es gibt auch feineres Garn von diesem schönen Tier, in der Lauflänge 400m/100g, wie sie für diese Mützen benötigt wird.

Am 20. Oktober wird in Schönberg in Mecklenburg der Trachtentag MV 2019 begangen, organisiert vom Heimatverband MV und vom Volkskunde-Museum in Schönberg.
Ich werde dort die rekonstruierten Fischermützen / Pottmützen von der Insel Rügen aus Mönchgut vorstellen.

Bis dahin habe ich auch die Strick-Anleitung für die Göhrener Pottmütze fertiggestellt, die dann verteilt werden kann und dann auch auf der Webseite des Heimatverbandes MV und natürlich hier auf der Wockensolle mit vielen Informationen zu diesem Thema zum Download stehen wird.

Die Strickschrift für die Stralsunder Pottmütze folgt dann noch.

Die Göhrener Mütze in drei Größen, gestrickt mit 180 / 150 / 120 Maschen und Nadeln 2.5mm / 2.75mm

Diese Ansichtskarte aus dem Jahr 1905 zeigt einen freudlichen Mönchguter Fischerbauern in stattlicher Tracht:

Pottmütze, gestreifte Weste, weite weiße Hose, Schal und Jacke

(aus meiner Sammlung)

Unsere Macht und die Tracht

Der Bayerische Rundfunk sendete gestern, im Themenrahmen des Oktoberfestes, die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation "Die Tracht und die Macht" mit dem Titel Majestäten in Lederhosen.
Eine Kulturgeschichte der bayerischen Tracht, die entgegen vieler Meinungen, eben nicht schon seit Jahrhunderten tradiert wird, sondern wie (nach meiner Kenntnis fast) alle mitteleuropäischen Trachten im 19. Jahrhundert mit seinen vielen gesellschaftlichen Umschichtungen und Verwerfungen politisch gewollt entstand.

Anhand der bayerischen Tracht läßt sich das gut aufzeigen. Das bayerische Königreich der Wittelsbacher umfaßte drei Volksstämme (Bayern, Franken, Schwaben) und brauchte eine eigenständige Identität. Die wurde durch die Trachtenmode geschaffen.

Die bayerischen Royals trugen wann immer möglich Jägerhosen, wie hier Prinz Luitpold und Prinz Albrecht auf einer Postkarte von 1910. So wurde aus einem Arbeitsgewand eine Tracht.

Die Dokumentation zeigt sehr schön auf, daß es keine "festgezurrten" eindeutig lokalisierbaren Trachten gab, daß getragen wurde was zur Hand war, daß sich die Bekleidung der Stadtbevölkerung und der Landbevölkerung stark unterschieden und die Stadtbevölkerung mit Aufkommen des Alpentourismus die Tracht als Ferienmode entdeckte.

Ich möchte das nicht alles hier wiedergeben, es ist eine sehr lehrreiche, aufklärende und hochinteressante Sendung, die noch bis zum 1. Oktober 2019 in der Mediathek des BR abgerufen werden kann.

video
Ich bette die Sendung aus der Mediathek mal hier ein (Link zur Sendung in der Mediathek); wielange die Sendung zu sehen sein wird, wird sich zeigen, es ist der 1.10.19 als Verfallsdatum genannt

Die Wittelsbacher Prinzen Luitpold und Albrecht von Bayern in Lederhosen - Dieses Werk ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für das Herkunftsland des Werks und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 oder weniger Jahren nach dem Tod des Urhebers.

Der 2. Teil der Dokumentation befaßt sich dann mit Tracht als Politikum. Im ersten Teil wurde schon gezeigt, wie nach der Niederlage des 1. Weltkrieges die reaktionären Kräfte die Tracht vereinnahmten. Die Freikorps, die die Münchener Räterepublik bekämpften, waren ausnahmslos Trachtler.
Aus der Inhaltsangabe der Sendung beim BR:

Immer wieder wird die Tracht im Laufe der Zeit instrumentalisiert: von den Bürgerwehren der frühen 20er-Jahre, die mit Gamsbart und Lederhose gegen Kommunisten ziehen, von Monarchisten, die in Weimarer Zeiten der bayerischen Eigenstaatlichkeit nachtrauern, von Nationalsozialisten, die das Gewand der Bauern für ihre Blut- und Boden-Ideologie missbrauchen und von Nachkriegspolitikern, die sich mit Janker und Dirndl ein volkstümliches Image verschaffen wollen. Gleichzeitig wird die Tracht zum wichtigen Wirtschaftsfaktor: für den Fremdenverkehr und für einheimische Schneider und Säckler.

Tja, und wie steht es heute um die Tracht? Tourismus, Chinesen im Dirndl und Dirndl im Angebot bei Aldi in Ostvorpommern... Themen für einen dritten Teil dieser Reihe wüßte ich genug!

Das schönste Buch der letzten Zeit

Ich habe letztes Jahr ein Buch entdeckt,das mich fasziniert: Trachten (von Gregor Hohenberg)

Der Fotograf Gregor Hohenberg hat zusammen mit seiner Frau Annett Hohenberg mit unglaublicher Akribie über mehrere Jahre den Trachten in Deutschland nachgespürt und sie ausführlich dokumentiert. Wunderschöne Fotografien zeigen auf jeweils einer ganzen Seite des wirklich großformatigen Buches Menschen in ihren Trachten - mit atemberaubender Ästhetik.

5 Jahre waren sie dazu unterwegs in 22 Regionen Deutschlands!

 

Gregor Hohenberg: Trachten

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Die Gestalten Verlag; Auflage: 1. (16. April 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 389955566X
ISBN-13: 978-3899555660
Größe und/oder Gewicht: 25,5 x 3,2 x 33,8 cm
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Gregor Hohenberg: Traditional Couture: Folkloric Heritage Costumes

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Gestalten; Auflage: 1. (3. Juni 2015)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 3899555724
ISBN-13: 978-3899555721
Größe und/oder Gewicht: 25,2 x 3,2 x 33,7 cm
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Klappentext:

Trachten stehen für Heimat, Tradition, Handwerk. In der Konsequenz und Kreativität ihrer Ausführung sind sie Inspiration für die High-Fashion-Designer von heute und morgen. Trachten sind im Grunde genommen Haute Couture: hochwertige Materialien, aufwendige Verarbeitung, kostbares Kulturgut und stilbewusstes Statement. Eine überraschende Vielfalt an Kleidungsstücken repräsentiert handwerkliche Höchstleistung, Traditionsbewusstsein, Zugehörigkeit und Heimatverbundenheit. Gleichzeitig inspirieren Trachten die anspruchsvollsten und radikalsten Modemacher von heute und morgen.

Den visuellen Brückenschlag von verstaubt zu Avantgarde leistet jetzt der Fotograf Gregor Hohenberg mit seinem Buch Trachten. Er porträtiert zum einen die Menschen alte und junge gleichermaßen , die Trachten tragen, sowie zum anderen ihr Lebensumfeld in allen Regionen Deutschlands. Darüber hinaus zeigt er die besonderen Kleidungsstücke in ihren perfekten Details: Perlen, Säume, Stickerei, Materialien und Farben jenseits der saisonalen Effekte der Modeindustrie.

Es ist eine fotografische Reise mit einem fast unüberschaubaren Reichtum an visuellen Zeichen und stilistischen Inspirationen.
Dabei überrascht sowohl die Leichtigkeit als auch die Würde, mit der Trachten hier gezeigt und getragen werden. Die Tracht verändert die Haltung, verleiht Ausstrahlung, trifft ein Statement.

Hier findet sich kein Musikantenstadl, kein ­folkloristischer Kitsch, vielmehr ein entspanntes Selbst­bewusstsein, eine Leidenschaft für die besondere Garderobe zum besonderen Moment.

In kaum einer anderen Kleidung verdichten sich die Biografie des Trägers und seiner Region in vergleichbarer Art. Trachten hat man fürs Leben. Trachten werden vererbt. Manche der aufwendigen Details sind heute kaum mehr anzufertigen. Schneider, die diese Kunst noch beherrschen, sind gesucht, weit über regionale Grenzen hinaus.
Das Trachtenhandwerk verbindet. Diese besondere Qualität, diese Identität und Intensität sind es, die Modemacher anregen, ihre eigenen Kollektionen neu und anders zu denken. Während gerade große Modemarken noch auf weltumspannende, schnelllebige Trends setzen, schaffen immer mehr kleine Manufakturen Kleidungsstücke, die bleiben: ­Erbstücke statt Wegwerf-T-Shirts.
Das Buch erscheint in deutscher und englischer Sprache.

Covertext:

Traditional clothing represents the regions where it is produced along with their cultures and handcraft. Its creativity and longevity is inspiring high fashion designers of today and tomorrow.
Traditional clothing is essentially haute couture. Made with high quality fabrics and elaborate workmanship, it embodies cultural heritage and style. Encompassing a surprising variety of garments, it represents premioum handcraft, an awareness of tradition, a sense of belonging, and an affinity to one's homeland. At the same time, folkloric clothing is inspriing some of today and tomorrow's most ambitious and radical fashion designers.

In Traditional Couture, photographer Gregor Hohenberg succeeds in building a visual bridge between the outmoded and the avant-garde in German folkloric fashion. He portrays the individuals, young and old alike, who wear traditional attire in all the regions of his homeland, as well as their surroundings. Furthermore, he depicts the distinctive garments in all their glorious detail: pearls, seams, embroidery, and colors--all of which are completely unaffected by the seasonal influences of the fashion industry.

This book is a dazzling journey in pictures featuring an almost overwhelming abundance of visual symbols and stylistic inspiration.
At the same time, Traditional Couture captures the grace and dignity with which clothing is worn.
The book eschews kitschy German folklore to show how donning traditional dress can change one's composure, lend charisma, and make statement while providing a relaxed sense of self-confidence and feeding passion for special attire at special occassions.

There is simply no other clothing that represents the wearer's biography and region in quite the same way. Traditional German outfits are made to last a lifetime and handed down to future generations. Some of their details are so elaborately made that hardly anyone has the time or skill to create them today. Tailors that still master this art are in high demand far beyond regional borders.

Consequently, traditional clothing is a handcraft that connects people. The distinctive quality, identity, and intensity of the attire featured in Traditional Couture is inspiring fashion designers to rethink their collections in new directions. While giant fashion brands are surrendering to global, fast-lived trends, more and more small manufacturers are creating enduring garments: heirlooms instead of throw-away t-shirts.

 

Und jetzt noch ein ganz besonderer Knaller, der mich zum Einen freut und zum Anderen traurig macht:

Bei Jokers,de wird das Buch gerade als Restauflage für 14,99€ angeboten!

Ich finde es toll, weil dadurch mehr Menschen sich dieses wunderbare Buch leisten können und auch wiederum traurig weil die Autoren es nicht verdammt haben, daß dieses wunderbare Buch verramscht wird..

Trotzdem: Wenn meine Leser dieses Buch bei Jokers.de kaufen, kommt es in gute Hände!